Birgit Simon

Lesestoff

FR - Gesundheit: Luft und Lärm

Monatlich veröffentlicht die Frankfurter Rundschau ihre Gesundheitsbeilage „FürMich“. Dieses Mal stammt das Gasteditorial aus meiner Feder - passend zum Titel Schlaflosigkeit geht es darin um Luftverschmutzung und Lärm - als eine mögliche Ursache dafür.

Der komplette Beitrag inklusive kurzem Interview darüber, was ich eigentlich selber für meine Gesundheit tue, ist hier nachzulesen:

Luft und Lärm in den Kommunen (pdf)

Umweltzone - kommt sie oder nicht?

Verpufft und aus dem Staub gemacht

Die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben ein Recht darauf, dass ihre Gesundheit geschützt wird; ja, sie können sogar ihre Heimatstädte verklagen, wenn dort die seit 2005 geltenden strengen Grenzwerte zur Schadstoffbelastung der Luft nicht eingehalten werden, und die Kommunen keine Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ergreifen.

 

Blogtalk: Schafft Deutschland sich ab?

„Parallelgesellschaften, Integrationsverweigerer, Schüler, die kein Deutsch sprechen, Migranten, die es sich in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, Jugendliche, die unbescholtene Bürger überfallen - geht es nach Thilo Sarrazin, müsste Offenbach mit diesen und weiteren Integrations-Problemen untergehen.“

Dieser Frage ging FR-Blogger Bronski im Blogtalk mit mir nach. Er und FR-Leserinnen und Leser fragten und kommentierten die Integrationsarbeit in Offenbach. Der Komplette Blogtalk ist hier nachzulesen: >>>Link>>>

Neujahrsrede 2011 - Tübingen in blau

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste!

Ja, meine Damen und Herren so geht Energiesparen im blauen Tübingen. Eine echte Volksbewegung. Vielleicht ist es Ihnen während des Vortrages von Tübingens grünem Oberbürgermeister Boris Palmer wie mir gegangen und sie haben sich gefragt – was das wohl für Menschen sind diese Tübinger? Diese Tübinger – Energie – Sparer, die den Klimawandel zu ihrer Sache gemacht haben und wissen, sie können noch Vorbild sein, bei der Einleitung ihrer städtischen Energiewende.

Frischer Wind für junge Alte

Wir brauchen keine „Altentagesstätten“ mehr
Offenbachs Sozialdezernentin Birgit Simon nahm die Seniorenangebote ihrer Stadt unter die Lupe: Das, was
wir heute unter „Altentagesstätten“ kennen, braucht ein neues Konzept und auch einen neuen Namen.

Erschienen 03/2009 in AKP (Zeitung für alternative Kommunmalpolitik)

 

Link zum Artikel: akp_senioren.pdf

Familienpolitik: Wege der Innovation

In den täglichen Wirtschafts- und Techniknachrichten lesen wir regelmäßig Meldungen über Innovationen. Pfiffige Ideen und Erfindungen, die uns das Leben leichter machen sollen – von der Ketchupflasche, die sich bis zum letzten Tropfen entleeren lässt, bis hin zum Elektromotor, der eine klimaneutrale Mobilität in naher Zukunft verspricht. Doch wo bleiben die erforderlichen Innovationen in der Familienpolitik? Neue Wege und Angebote im zusammenwachsenden Bildungs- und Betreuungsbereich, orientiert an den konkreten Lebenslagen und Erwartungen von Müttern, Kindern, Familien?

Neue Wege im Kita-Angebot

Offenbach erprobt neuen Weg in der Kinderbetreuungsangebot. In der Kita „Potzblitz“ bestimmen die Arbeitszeiten das Betreuungsangebot – und nicht umgekehrt.

Das haben Frauen in Deutschland gemeinsam – von der Verkäuferin bis zur promovierten Fachanwältin: als erwerbstätige Mütter von Klein- und Grundschulkindern ist es ihnen so gut wie unmöglich, qualitative Kinderbetreuung außerhalb der Regelöffnungszeiten von Kindertagesstätten dauerhaft und verlässlich zu sichern. In Offenbach öffnete Mitte Januar eine neue Kindertagesstätte, die genau dieses leistet, denn die Betreuungszeiten sind am Bedarf Alleinerziehender orientiert – und schließen sogar Wochenende und Feiertage ein.

Meilensteine im Netzwerk

Wer große Pläne hat, kann leicht die vielen kleinen Schritte dorthin aus dem Blick verlieren. Und alleinige Aufmerksamkeit auf letztere lässt übergeordnete Zielsetzungen verschwimmen. Damit beides nicht passiert, definiert man so genannte Meilensteine: Zwischenschritte, deren Erreichen überprüfbar und messbar ist – und deshalb die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung darstellen.